Hilfreiche Tipps für Hausbesitzer

Das eigene Haus ist immer eine große Kapitalanlage und schon darum sollte man darauf achten, dass alles so lange wie möglich instand bleibt. Nicht nur hohe Kosten lassen sich so vermeiden, auch einige der Reparaturen können durchaus selber gemacht werden.

Trotzdem ist es als Hausbesitzer gut, ein kleines Polster im Rücken zu haben, für Schäden, die nicht vorhersehbar sind. Dadurch können erhebliche Folgekosten vermieden werden, denn kleinere Reparaturen sollten so schnell wie möglich gemacht werden. Sei es die undichte Stelle am Dach oder der Schimmel im Keller. Wird so etwas auf die lange Bank geschoben wird es später nur unnütz teurer.

Regelmäßige Inspektionen können Geld sparen

Handelt es sich um einen Schaden an technischen Gegenständen, sollte selbstverständlich ein Fachmann zu Rate gezogen werden, ist es ein feuchter Kellerraum, ist nicht in allen Fällen eine aufwendige Sanierung nötig. Weiterlesen

So kommen keine Mücken mehr in Ihr Haus!

Um schnell und zuverlässig Insekten in den Wohnräumen loszuwerden, sollten Schutzvorrichtungen an den Fenstern und auch Türen installiert werden. Insekten können auch über Luken und Schlitze in die Wohnung gelangen. Sämtliche Öffnungen sollten nach Möglichkeit mit einem Insektenschutz geschlossen werden. Wenn die Tage wieder wärmer werden, sind öfters Fenster und Türen geöffnet um zu Lüften. Die Insekten suchen sich dann einen Weg nach innen, dies sind in den meisten Fällen Verirrungen der Tiere.

Nach dem Reinfliegen finden die Tiere meist keinen Weg mehr nach draußen und kommen um. Fliegen legen Eier in Nahrungsmittel ab und Verunreinigen damit das Essen. Es sollte vermieden werden unnötig Insekten in der Wohnung oder dem Haus zu haben. Gefährliche Insekten können Stechen und darüber Krankheiten übertragen oder auch Allergien auslösen. Der beste Insektenschutz ist der, der im Vorfeld bereits die Insekten daran hindert, in die Räume zu gelangen. Weiterlesen

Geben Sie Unkraut keine Chance

Fugen von Unkraut befreien

Vor allem Hauseigentümer kennen das Problem. Gerade zwischen den schwer zugänglichen Pflasterfugen, sprießen immer wieder Moos und Unkraut. Diese zu entfernen ist oft eine mühselige Angelegenheit. Da chemische Mittel oft nicht erlaubt sind, bleibt immer nur das Entfernen in Handarbeit übrig. Doch in gebückter Haltung über die Pflastersteine zu kriechen, kann unter Umständen eine Schmerzhafte Angelegenheit werden.

Besonders dann, wenn es sich um eine größere Fläche handelt, die von dem Unkraut befreit werden muss. Hilfreich kann es da sein, wenn man das richtige Werkzeug zur Hand hat, mit dem man den wuchernden Gewächsen zu Leibe rücken kann. Natürlich ist es um einiges einfacher, wenn man sich die Arbeit mit einem Unkrautvernichtungsmittel erleichtern kann, jedoch ist gerade auf versiegelten und befestigten Flächen der Einsatz dieser Mittel von Gesetzes wegen verboten, weil die schädlichen Bestandteile ungehindert in das Grundwasser gelangen können. Weiterlesen

So werden alle Gefahren für die Kleinen entschärft

Jeder der ein kleines Kind hat, möchte das es auch sicher und gesund aufwächst. Wie man aber weiß, sind gerade im Haushalt viele Gefahren, die für ein Kind schwere Folgen haben kann. Das fängt schon an einem heißen Herd an. Denn Kinder sehen, dass die Eltern dort arbeiten und die natürliche Neugier sorgt dafür, dass die Kinder hier dann auch spielen gehen wollen. Ist der Herd gerade ausgemacht worden, sind die Platten noch lange heiß und die Verbrennungsgefahr ist groß.

Doch noch viel schlimmer ist es, wenn das Kind einen heißen Topf mit zum Beispiel Wasser erwischt und diesen herunterzieht. Um diese Gefahrenstellen zu vermeiden, sollte man gerade die Küche kindersicher machen. Das heißt, dass die Herdplatten geschützt sind, die Schalter verdeckt werden, dann ist diese Gefahrenquelle ausgeschlossen.

Auch das Bad ist gefährlich

Nicht vergessen sollte man, wenn man ein Kind hat, das Badezimmer. Auch hier lauert viel Interessantes, das ein Kind gerne sehen, schmecken und fühlen möchte. Leider ist nicht alles sonderlich gut und gesund, denn viele Familien haben die Putzmittel und auch Arznei im Badezimmer verstaut. Weiterlesen

Tierhaltung auf dem eigenen Grundstück – ist das möglich?

Tiere zu halten ist für viele Menschen etwas ganz besonderes und macht das Leben erst so besonders. Damit sind jetzt nicht unbedingt nur Hunde und Katzen gemeint, sondern auch andere Tiere wie beispielsweise Kühe, Hühner oder andere Nutztiere. Je nachdem welche Tiere auf dem eigenen Grundstück gehalten werden sollen, müssen schon einige Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden. Außerdem wollen die Tiere richtig untergebracht werden, wobei dafür der Platz ein entscheidendes Kriterium ist.

Wer auf dem eigenen Grundstück beispielsweise ein Pferd halten will, sollte unbedingt genug Platz und dabei auch eine gute Möglichkeit zum Unterstellen einplanen. Schließlich braucht das Pferd auch außerhalb der Ausritte Platz und an kühleren Tagen eine gute Unterkunft. Doch auch bei Hunden und Katzen sollte genug Platz vorhanden sein. Wenn die Hunde beispielsweise nicht drinnen gehalten werden sollen, dann muss eine ausreichend große Hundehütte eingerichtet werden. Letztendlich muss bei der Tierhaltung auf dem eigenen Grundstück schon so einiges beachtet werden. Weiterlesen

Wenn die Renovierung vor der Tür steht

In gewissen Abständen, bei einem Einzug oder Auszug ist es nötig, die Wohnung zu renovieren. Für die Neugestaltung könnte man sich einen Fachmann kommen lassen, dass ist jedoch ein teures Unterfangen. So ist es in Zeiten boomender Baumärkte kein Wunder, dass immer mehr Menschen selber Hand anlegen. Viele der anfallenden Arbeiten sind gar nicht so schwer, wie man denkt. Das Streichen gehört zu jenen Aufgaben, die jeder bewältigen kann.

Auch das Tapezieren oder das Verlegen von Fliesen wird deutlich schwerer eingeschätzt als, wie es in Wirklichkeit ist. Eine gut durchdachte und geplante Renovierung kann ein Haus oder eine Wohnung komplett verändern.

Räume können verändert werden

Kleine Räume können, zum Beispiel, durch das Einreißen von nicht tragenden Wänden in schöne große Zimmer umgestaltet werden. Durch ein Einziehen von Trockenbauwänden lässt sich andererseits erreichen, dass aus einem zu großen Raum zwei kleinere werden. Tapezieren und Streichen in den unterschiedlichsten Farben verändern ein Zimmer sehr stark. Durch diese Arbeit entsteht mit wenig Zeitaufwand ein hervorragendes Ergebnis. Weiterlesen

Fenster einbauen – so geht’s

Zu Beginn die genauen Fenstermaße ermitteln. Entweder mit Hilfe eines Maßbandes oder aber mit einem Lasermeßgerät. Falls man sich dafür entschieden hat ein Fenster im Fachhandel zu erwerben, gibt es hier wiederum fix fertige, wenn sie denn den Maßen entsprechen. Oder aber man benötigt eine Maßanfertigung. Diese kann auch von einem Tischler angefertigt werden. Wichtig, immer einen Kostenvoranschlag verlangen.

Jetzt geht es ans Werk! Ersetzt man nun zum Beispiel ein altes Kastenfenster durch das neue moderne Fenster, so hängt man zu aller erst die Fensterflügel aus. Um nun den Fensterrahmen heraus zu bekommen, ist es am besten, mit Hilfe der Stichsäge zuerst die mittige Holzleiste oben und unten ab zu schneiden. Anschließend mittig unten ein zirka zehn Zentimeter langes Stück heraus sägen, um so leichter mit dem Brecheisen die linke und rechte Unterseite des Fenster heraus zu stemmen. Weiterlesen

Moos-Entfernung leicht gemacht

Wer kennt es nicht, das schwammartige und dunkel grüne Gewächs, das sich meist an den unmöglichsten Stellen auf dem Grundstück breitmacht. Die Rede ist vom gemeinen Moos. Vor allem zwischen Fugen von Pflastersteinen, Gartenfliesen aber auch teilweise an der Hausfassade macht sich das Gewächs breit. Zwar bietet es vielen wichtigen Mikrokulturen ein Zuhause, dennoch sehen wir es nicht gerne an unserem Grundstück gerade an den Stellen sprießen, die wir immer voller Hingabe hegen und pflegen.

Ein weiteres Problem von Moss ist, dass es nach dem Entfernen in der Regel sehr schnell wieder nachwächst. Zwar kann man dem Gewächs mit der chemischen Keule zu Leibe rücken, jedoch ist das in Sachen Umweltverträglichkeit auf Dauer auch keine gute Lösung. Dabei gibt es ein paar Hausmittel, die sich im Kampf gegen das Moss als äußerst erfolgreich erwiesen haben. Mit welchen Mittelchen, die fast jeder zuhause hat, man das Moos auch dauerhaft entfernen kann, wird im Folgenden genauer beschrieben. Weiterlesen

Renovieren mit Allergien – Tipps und Tricks damit es doch klappt

Ein Merkmal unserer heutigen Industriegesellschaft ist, dass immer mehr Menschen unter Allergien leiden. Aber diese unangenehmen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt findet nicht nur in den Bereichen der Lebensmittelbranche oder in der freien Natur statt, sondern mitunter auch in den eigenen vier Wänden. Hier können Ausdünstungen von Lacken und Farben sowie der verwendeten Baumaterialien zu allergischen Reaktionen führen. Besonders unangenehm wird es dann, wenn die betreffende Wohnung oder das Haus frisch renoviert wurde.

Die möglichen Ursachen

Der Grund für die Zunahme von Schadstoffemissionen in Innenräumen ist oft der nachteilige Effekt des Trends, Gebäude zum Zwecke der Energieeinsparung stärker abzudichten. Dabei werden aber oftmals vermehrt synthetische Baustoffe eingesetzt, deren Eignung als Baustoff entweder gar nicht oder nicht im ausreichenden Maße dahingehend überprüft wurde. Somit ist das Emissionsverhalten dieser Materialien meist völlig unbekannt. Weiterlesen

Das Kraftwerk auf dem Dach

In den letzten Jahren wurden es immer mehr Hausbesitzer die sich Sonnen-Kollektoren auf Dach montieren ließen. Früher gab es in dieser Angelegenheit noch satte Zuschüsse, die wurden die letzten Jahre langsam runtergefahren. Daher stellen sich viele Interessierte die Frage, ob Energie mittels Photovoltaik überhaupt noch lohnt?

Wie in der Vergangenheit, so lautet auch heute die Antwort: Ja, diese Art Energiegewinnung lohnt nach wie vor. Denn eine Photovoltaik-Anlage finanziert sich von selbst, nach kurzer Zeit erwirtschaftet diese für den Bauherrn satte Gewinne. Das hat vor allem damit zu tun, dass der Strom vom eigenen Dach bezogen wird. Selbstproduzierter Strom ist nämlich 50 % günstiger als Strom aus der Steckdose. Das bedeutet, Strom vom eigenen Dach ist um die Hälfte billiger, als was ein Energieverbraucher beim Versorger bezahlen muss. Weiterlesen