Wenn die Renovierung vor der Tür steht

In gewissen Abständen, bei einem Einzug oder Auszug ist es nötig, die Wohnung zu renovieren. Für die Neugestaltung könnte man sich einen Fachmann kommen lassen, dass ist jedoch ein teures Unterfangen. So ist es in Zeiten boomender Baumärkte kein Wunder, dass immer mehr Menschen selber Hand anlegen. Viele der anfallenden Arbeiten sind gar nicht so schwer, wie man denkt. Das Streichen gehört zu jenen Aufgaben, die jeder bewältigen kann.

Auch das Tapezieren oder das Verlegen von Fliesen wird deutlich schwerer eingeschätzt als, wie es in Wirklichkeit ist. Eine gut durchdachte und geplante Renovierung kann ein Haus oder eine Wohnung komplett verändern.

Räume können verändert werden

Kleine Räume können, zum Beispiel, durch das Einreißen von nicht tragenden Wänden in schöne große Zimmer umgestaltet werden. Durch ein Einziehen von Trockenbauwänden lässt sich andererseits erreichen, dass aus einem zu großen Raum zwei kleinere werden. Tapezieren und Streichen in den unterschiedlichsten Farben verändern ein Zimmer sehr stark. Durch diese Arbeit entsteht mit wenig Zeitaufwand ein hervorragendes Ergebnis. Weiterlesen

Fenster einbauen – so geht’s

Zu Beginn die genauen Fenstermaße ermitteln. Entweder mit Hilfe eines Maßbandes oder aber mit einem Lasermeßgerät. Falls man sich dafür entschieden hat ein Fenster im Fachhandel zu erwerben, gibt es hier wiederum fix fertige, wenn sie denn den Maßen entsprechen. Oder aber man benötigt eine Maßanfertigung. Diese kann auch von einem Tischler angefertigt werden. Wichtig, immer einen Kostenvoranschlag verlangen.

Jetzt geht es ans Werk! Ersetzt man nun zum Beispiel ein altes Kastenfenster durch das neue moderne Fenster, so hängt man zu aller erst die Fensterflügel aus. Um nun den Fensterrahmen heraus zu bekommen, ist es am besten, mit Hilfe der Stichsäge zuerst die mittige Holzleiste oben und unten ab zu schneiden. Anschließend mittig unten ein zirka zehn Zentimeter langes Stück heraus sägen, um so leichter mit dem Brecheisen die linke und rechte Unterseite des Fenster heraus zu stemmen. Weiterlesen

Renovieren mit Allergien – Tipps und Tricks damit es doch klappt

Ein Merkmal unserer heutigen Industriegesellschaft ist, dass immer mehr Menschen unter Allergien leiden. Aber diese unangenehmen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt findet nicht nur in den Bereichen der Lebensmittelbranche oder in der freien Natur statt, sondern mitunter auch in den eigenen vier Wänden. Hier können Ausdünstungen von Lacken und Farben sowie der verwendeten Baumaterialien zu allergischen Reaktionen führen. Besonders unangenehm wird es dann, wenn die betreffende Wohnung oder das Haus frisch renoviert wurde.

Die möglichen Ursachen

Der Grund für die Zunahme von Schadstoffemissionen in Innenräumen ist oft der nachteilige Effekt des Trends, Gebäude zum Zwecke der Energieeinsparung stärker abzudichten. Dabei werden aber oftmals vermehrt synthetische Baustoffe eingesetzt, deren Eignung als Baustoff entweder gar nicht oder nicht im ausreichenden Maße dahingehend überprüft wurde. Somit ist das Emissionsverhalten dieser Materialien meist völlig unbekannt. Weiterlesen

Das Kraftwerk auf dem Dach

In den letzten Jahren wurden es immer mehr Hausbesitzer die sich Sonnen-Kollektoren auf Dach montieren ließen. Früher gab es in dieser Angelegenheit noch satte Zuschüsse, die wurden die letzten Jahre langsam runtergefahren. Daher stellen sich viele Interessierte die Frage, ob Energie mittels Photovoltaik überhaupt noch lohnt?

Wie in der Vergangenheit, so lautet auch heute die Antwort: Ja, diese Art Energiegewinnung lohnt nach wie vor. Denn eine Photovoltaik-Anlage finanziert sich von selbst, nach kurzer Zeit erwirtschaftet diese für den Bauherrn satte Gewinne. Das hat vor allem damit zu tun, dass der Strom vom eigenen Dach bezogen wird. Selbstproduzierter Strom ist nämlich 50 % günstiger als Strom aus der Steckdose. Das bedeutet, Strom vom eigenen Dach ist um die Hälfte billiger, als was ein Energieverbraucher beim Versorger bezahlen muss. Weiterlesen

Holz ohne gefährliche Nebenwirkungen schützen

Um den Werkstoff Holz nachhaltig zu schützen, ist es materialgerecht zu verwenden. Je nach Einsatz ist die Auswahl der Art Holz zu treffen. Bei allen Einsätzen ist Feuchtigkeit möglichst zu vermeiden.

Vorbeugende Maßnahmen

Keine direkte Verbindung zwischen Holz und Erdreich; regenschützende Dachüberstände, die richtige Holzart für den jeweiligen Verwendungszweck, nur vollkommen entrindete Bäume verwenden, kein frisches, feuchtes Holz einsetzen, Kernholz für konstruktives Arbeiten und Einbau von Dampfsperren. Ebenfalls wichtig: mindestens 30 cm Abstand bei einer Außenverkleidung vom Erdreich.

Holzschutz ungiftig

Borsalz stammt aus ausgetrockneten Salzseen, wirkt gegen Insekten und Pilzbefall und zeichnet sich zudem durch Brandschutzqualitäten aus. Die giftige Wirkung auf den Menschen und die Umwelt ist sehr gering. Weiterlesen

Was sollte in die Küche? – Vor und Nachteile verschiedener Materialien

Zwischen Holz und Edelstahl

Holz ist ein lebendiger Werkstoff und verändert sein Aussehen durch Gebrauch und Lichteinwirkung. Als Massivholz kommt es in der Küche nur noch selten zur Anwendung, da es sich verziehen kann. Kleine Schubläden, Weinregale und Besteckeinsätze können durchaus als Massivholz gefertigt werden. Als Leimholz, das sind Massivholzleisten, die gegeneinander verleimt sind, kann es dagegen für viele Zwecke verwendet werden. Durch das Verleimen wird es verwindungsfrei. Für die Küche als Material eignet sich besonders gut Buche wegen seiner Härte. Allerdings muss die Oberfläche gegen Feuchtigkeit mit Öl oder Wachs geschützt werden.

Tischlerplatte ist ein Sperrholz aus mindestens zwei Deckfurnieren und einer Zwischenlage aus Holzleisten. Diese Art Holz ist weitgehend verwindungsfrei und wird überall dort eingesetzt, wo eine stabile Konstruktion nötig ist. Weiterlesen

Kaltwäsche – wenn die Waschmaschinen-Heizung defekt ist

Eine Waschmaschine erleichtert uns den Alltag erheblich. Während man früher die Wäsche meist von Hand reinigen musste, kam mit der modernen Technik ein Stück Freiheit in jeden Haushalt. Heute ist die Waschmaschine in keinem Heim mehr weg zu denken. Doch wo Technik im Spiel ist, bleiben auch defekte nicht aus. Durch die vielen Einzelteile und Kabel die der Stromzufuhr dienen, werden moderne Geräte zunehmend anfälliger für ausfälle. Gerade bei einer Waschmaschine gibt es viele Elemente, die früher oder später getauscht werden müssen. Doch hier kann man viele der oft kleinen Reparaturen selbst durchführen. Denn meist erscheinen die Defekte auf den ersten Blick schlimmer, als sie tatsächlich sind. Weis man aber, wo man ansetzen muss, ist die Reparatur der Waschmaschine kein Ding der Unmöglichkeit.

Die Waschmaschine bleibt kalt

Bei einer Waschmaschine gibt es zwei Defekte, die am häufigsten aufkommen. Zum einen führt die Maschine zwar Strom, startet aber kein Programm. Meist wird hier auch ein Fehlercode angezeigt. Hierbei handelt es sich meist um abgenutzte Motorkohlen. Werden diese getauscht, läuft die Waschmaschine in den meisten Fällen wieder Problemlos. Der zweithäufigste Defekt fällt meist erst nach ein paar Waschladungen auf. Wenn die Wäsche nach der Entnahme aus der Maschine muffig riecht, lief das Programm mit Kaltwasser. Weiterlesen

Kostenfalle Hausbau

Für viele ist es ein großer Traum, das eigene Haus und darum entscheiden sie sich in den meisten Fällen für ein Schlüsselfertiges. Dann nur noch einziehen und sich wohlfühlen, dem ist nicht immer so. In der Realität bleibt es fast nie bei dem Preis, der vereinbart wurde. Nicht korrekt formulierte Verträge lassen der Baufirma immer ein kleines Hintertürchen offen, um ein Wort zu verstecken, das dann im Nachhinein viel Geld kosten kann. Wenn nämlich irgendwo das Wort „Bauseits“ steht, kann es teuer werden.

Viele Verträge sind so konzipiert und wer als Laie nicht genügend Ahnung von der Materie hat, unterschreibt mit einem guten Gewissen. Das Wort „Bauseits“ bedeutet nämlich, dass der Bauherr zahlreiche Arbeiten selber verrichten muss und das bedeutet zwangsläufig auch Mehrkosten. Weiterlesen

Lehm als Baustoff – die Alternative

Was in anderen Ländern schon lange gang und gebe, ist, das ist in Deutschland kaum zu finden, alternative Baustoffe, die gesünder, umweltverträglicher und meistens sogar günstiger sind als herkömmliche Materialien wie Beton oder Ziegel. In Nachbarländern wie Ungarn zum Beispiel hat diese Baumethode schon lange Tradition. Hier ist es ganz normal, sein Haus alternativ zu errichten. Hier reicht es nicht nur über Jahre zu sprechen, sondern über Jahrhunderte, denn seit mehreren 100 Jahren wird dort der natürliche Baustoff Lehm zum Bauen von Häusern verwendet.

Vor-und Nachteile Baustoff Lehm

Zu den Nachteilen gehören vor allem, dass es aus statischen Gründen nicht erlaubt ist, höher als ein Stockwerk mit Lehmziegeln zu bauen. Außerdem muss Lehm von unten vor Aufweichung geschützt werden. Nicht zu vergessen, dass bei solchen Bauten Wandstärken von 50-60 cm leider keine Seltenheit sind. Das dürften grob gesehen schon die möglichen Nachteile sein. Weiterlesen

Das Dachfenster nicht zum Eingang für Insekten machen

Viele Bewohner von einer Dachwohnung wurden lange Jahre eher stiefmütterlich behandelt, wenn es um den Insektenschutz ging. In der heutigen Zeit ist das natürlich anders, denn auch sie brauchen nicht mehr auf einen gut aussehenden und effektiven Schutz zu verzichten. Allerdings sollte auch hier vor einem Kauf überlegt werden, was möglich ist und was nicht. Handelt es sich zum Beispiel um abgeschrägte Dachfenster, kommen Fliegengitter, die mit einem Klebeband angebracht werden nicht in Frage. Die Bedienung des Fensters wäre stark eingeschränkt und auf frische Luft müsste dann verzichtet werden. Besser ist da schon der Insektenschutz in Form von einem Rollo, das auch als Sonnenschutz dienen kann. Bei herunter gelassenem Zustand können Insekten kaum mehr in die Räume eindringen und so herrscht Ruhe und keiner braucht mehr mit der Fliegenklatsche auf die Jagd zu gehen.

Welcher Insektenschutz darf es sein?

Für Dachfenster kommen Fliegengitter Fenster in Betracht, die wie ein normales Rollo bedient werden. Hier kann zu der Fliegengitter ohne bohren Variante gegriffen werden oder es wird mehr Komfort bevorzugt, dann sollte es ein Fliegengitter Rollo in einer Kassette sein. Der Vorteil einer Fliegengitter Rollo Kassette liegt klar auf der Hand, denn der Insektenschutz braucht nur genutzt zu werden, wenn er auch wirklich erforderlich ist. Weiterlesen